Pferdedecken

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Outdoor- und Regendecken

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Outdoor- und Regendecken sind atmungsaktiv, winddicht und wasserdicht. Deshalb bieten sie dem Pferd im Winter und Herbst den besten Schutz vor Wind, Regen und Kälte.

Es wird zwischen gefütterten und ungefütterten Outdoordecken unterschieden. Ungefütterte Outdoordecken bestehen aus einem wärmenden Fleeceinnenfutter (Nylon) und einem wasserdichtem, strapazierfähigem Außenmaterial (Polyester). Die Reißfestigkeit des Außenmaterials wird in Denier angegeben.

Gefütterte Decken verfügen nicht nur über ein Innenfutter sondern zusätzlich über eine Wattierung. Anhand der Angabe in g/m² kann abgelesen werden wie gut die Decke warm hält. Einige Hersteller bieten auch ein abnehmbares Halsteil an, das zusätzlichen Schutz bietet. Außerdem gibt es noch einfache Regendecken. Diese haben meist kein Fleeceinnenfutter und sind oft auch nicht atmungsaktiv.

Weitere Informationen gibt es auf Horseware.com.

Stall- und Sommerdecken

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Sommerdecken sind geeignet als Übergangsdecke und für Stall und Transport. Sie sind leicht aber nicht wasserdicht. Einige Modelle haben auch ein Fleeceinnenfutter.

Stalldecken für den Winter sind meist gesteppt und wattiert für gute Wärmeeigenschaften. Es gibt verschiedene Abstufungen der Wattierung: von nur leicht gefüttert über medium bis sehr warm (400g/m²).

Abschwitzdecken

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Abschwitzdecken haben die Eigenschaft, dass sie atmungsaktiv sind und die Feuchtigkeit von innen nach außen abtransportieren. Dadurch trocknet das verschwitzte Pferd schneller ohne dabei auszukühlen. Das ist besonders im Winter sehr wichtig um das Risiko der Entstehung von Erkältungskrankheiten und Nierenschäden zu reduzieren. Bei geschorenen Pferden sollte die Abschwitzdecke im Winter schon beim Warmreiten aufgelegt werden, weil solche Pferde durch das fehlende Winterfell besonders empfindlich sind.

Ausreit-, Nieren- und Führanlagendecken

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Nieren- und Ausreitdecken haben die Funktion, beim Reiten bei kaltem und nassem Wetter die Nierenpartie des Pferdes trocken und warm zu halten.

Es gibt wasserdichte Modelle und wärmende, atmungsaktive Modelle aus Fleecematerial. Im Vergleich zu normalen Abschwitzdecken haben sie den Vorteil, dass sie auch dann fest sitzen, wenn das Pferd in Bewegung ist, da sie am Sattel fixiert werden.

Die Regenreitdecken sind teilweise mit einem leichten Fleeceinnenfutter ausgestattet. Fleecedecken haben natürlich den Nachteil, dass sie bei Regen nass werden und dann nicht mehr wärmen sondern genau das Gegenteil bewirken.

Diese Decken sind außerdem speziell geschnitten um den Anforderungen des Reitens gerecht zu werden, z.B. mit einem Beinausschnitt im Bereich der Absätze des Reiters.

Weiterhin sind speziell geschnittene Führanlagendecken erhältlich. Sie sind besonders leicht und sehr atmungsaktiv. Der Schnitt erlaubt bestmögliche Bewegungsfreiheit.

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