Halfter und Führstricke

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Halfter und Stricke werden verwendet, um das Pferd zu führen und anzubinden während verschiedener Pflegeaktivitäten oder der Behandlung durch Tierarzt oder Hufschmied.

Es wird unterschieden zwischen Stall- bzw. Weidehalftern und Trainingshalftern für die Bodenarbeit. Trainingshalfter sind z.B. Knotenhalfter oder das von Monty Roberts entwickelte Dually-Halfter. Knotenhalfter sollten nicht zum Anbinden oder für die Weide verwendet werden, da sie nicht reißen und durch die dünnen Seile einschneiden können, wenn das Pferd in Panik gerät. Für die Weide sind auch spezielle Sicherheitshalfter erhältlich, die dehnbar sind oder Klettverschlüsse statt Schnallen haben.

Es gibt Halfter aus unterschiedlichem Material, Design, Größen und Preisklassen. Außerdem sind einige Modelle im Nasen- und Genickbereich mit Neopren oder Lammfell gepolstert.

Führstricke sind meist ca. 2m lang. Es gibt auch elastische Varianten. Auch die Haken sind unterschiedlich. Die Häufigsten sind Panikhaken und Bull Snaps. Panikhaken sind vorzuziehen, denn falls das Pferd in Panik gerät, muss der Strick sich schnell vom Halfter lösen lassen.

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